Dames Dolch und Embiids Abwesenheit: Sixers' Auswärtsschwäche hält an

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Maya Johnson
Basketball Analytics
📅 Letzte Aktualisierung: 2026-03-17
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📅 16. März 2026⏱️ 4 Min. Lesezeit
Veröffentlicht 2026-03-16 · Portland Trail Blazers vs. Philadelphia 76ers: Spiel-Highlights

Das Flüstern im Moda Center begann früh. Joel Embiid, der mit Knieschmerzen zu kämpfen hatte, wurde für die Philadelphia 76ers kurzfristig gestrichen. Plötzlich fühlte sich ein Spitzenspiel gegen die Portland Trail Blazers etwas unausgewogen an, und genau so kam es auch. Die Blazers, angeführt von einer klassischen Damian Lillard-Performance, fügten den Sixers am Montagabend eine 130-114-Niederlage zu und verschlechterten Phillys Auswärtsbilanz auf besorgniserregende 10-18.

Es war Lillards Nacht von Anfang an. Er beendete das Spiel mit 39 Punkten und traf 7 von 13 Würfen von jenseits der Dreipunktlinie. Seine 20 Punkte in der ersten Halbzeit gaben den Ton an und hielten die Blazers komfortabel in Führung, selbst als Tyrese Maxey versuchte, für die Sixers Schritt zu halten. Maxey erzielte immerhin 30 Punkte und verteilte 7 Assists, sah aber oft aus wie eine Ein-Mann-Band, die versuchte, ein Orchester ohne ersten Geiger zu dirigieren. Die Sixers wirkten, ehrlich gesagt, ohne ihren MVP verloren.

Mal ehrlich, die Abhängigkeit der Sixers von Embiid ist zu einer eklatanten Schwäche geworden. Sie haben in dieser Saison eine Bilanz von 1-6, wenn er nicht spielt, und die Probleme gehen tiefer als nur das Fehlen seiner 35,3 Punkte pro Spiel. Ohne Embiid, der Doppelteams auf sich zieht, verfällt die Offensive der Sixers oft in Isolation-Plays und erzwungene Würfe. Tobias Harris, der mit 20 Punkten abschloss, hatte Schwierigkeiten mit der Effizienz und traf nur 8 von 21 Würfen aus dem Feld. De'Anthony Melton steuerte 16 Punkte bei, aber die sekundäre Punktgewinnung reichte einfach nicht aus, um Embiids Abwesenheit und den offensiven Schub der Blazers auszugleichen.

Anfernee Simons steuerte ebenfalls solide 26 Punkte für Portland bei und zeigte, warum er als so wichtiger Bestandteil ihres Backcourts gilt. Er ergänzte Lillard perfekt, kreierte seine eigenen Würfe und hielt die Verteidigung der Sixers auf Trab. Wenn Simons so feuert, kann dieses Blazers-Team wirklich aufregend sein, auch wenn sie sich noch mitten in einem Neuaufbau befinden. Sie trafen als Team brennende 54,4 % aus dem Feld und erzielten 18 Dreipunktwürfe, was zeigt, wie wohl sie sich auf ihrem Heimfeld fühlten.

Die defensiven Schwierigkeiten der Sixers waren ebenfalls offensichtlich. Sie ließen die Blazers in der ersten Halbzeit 71 Punkte erzielen, eine Zahl, die jeden Trainer zusammenzucken lassen würde. Ohne Embiids Korbschutz konnte Portland mit viel weniger Widerstand zum Korb ziehen. Jusuf Nurkic, der offensiv eine relativ ruhige Nacht mit 10 Punkten hatte, holte immer noch 10 Rebounds und machte seine Präsenz unter dem Korb deutlich. Die Blazers übertrafen die Sixers beim Rebounding mit 45-38, eine überraschende Statistik angesichts Phillys üblicher Stärke beim Rebounding.

Hier ist die Sache: Während Embiids Verletzung offensichtlich ein Faktor ist, müssen die Sixers herausfinden, wie sie Spiele gewinnen können, wenn er nicht spielt. Gute Teams finden Wege. Ihre Bank, die zusammen nur 28 Punkte erzielte, bot wenig Entlastung. Doc Rivers' Rotationen wirkten unzusammenhängend, und die Gesamtenergie schien jedes Mal zu sinken, wenn Lillard oder Simons einen wichtigen Wurf trafen. Sie müssen mehr offensive Flüssigkeit und Vertrauen in ihr System entwickeln, nicht nur in ihren Superstar.

Ich sage es Ihnen jetzt: Wenn die Sixers keinen Weg finden, ohne Embiid besser zu spielen, riskieren sie nicht nur ihre Playoff-Platzierung, sondern ihre gesamte Saison. Meine kühne Vorhersage? Wenn Embiid nach der All-Star-Pause mehr als 10 Spiele verpasst, werden die Sixers Glück haben, einen Top-Vier-Platz in der Eastern Conference zu halten.